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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Iwanzigſtes Geſpraͤche. 12

Pia oder, groſſe viereckichte ausgetiefte Dieunde die wohl mit Thon ausgefüttert Brun,ein Lohl geſtampfet ſind, worein man durch nen.

5 Schuß⸗ Brett eine gewiſſe Quantitaͤt

eer⸗Waſſer lauffen laſſet. An einigen

50 ien bedecket man die Pfuͤtze nur andert-

bb Zoll hoch mit Waſſer, an andern be-raͤget deſſen Tiefe fuͤnf oder ſechs Zolle.Hierzu erwaͤhlet man das trockenſte Som-mer⸗ Wetter, da man ſich des Regnens am

enigſten befahret; weil ein etwas anhal-

ender Regen alles verderbet, und verur-0 et, daß man das erſtere Meer⸗Waſſerdermittelſt eines eingesetzten Schlegels wie-derum hinweg, und friſches einlaſſen muß.9 ach zweyen oder dreyen Tagen, duͤnſtet Wie maſtvon der Sonnen: Hitze faſt alles Waſſer dagdus der Pfuͤtze. Das, von dem berduͤnne⸗ meiten Waſſer zuruckgelaſſene Salz, ſenketchet.ſich almählig gegen den Hund, danget ſich 6uſammen und wird dicke. Aus dieſen an-einander haͤngenden Spitzen formiret ſicheine duͤnne eryſtallene Rinde oder Gewoͤl-be, dieſes zerſtoͤſſet man mit Stangen oderRechen. Die groſſen Salz⸗Stuͤcken fallen in das wenige, auf dem Grunde der Pfuͤ-

e uͤbrige Waſſer, welches man auſſeror-

Auch heiß befindet. Dieſe Salz⸗Stuͤ-

e ziehet man mit Rechen heraus, laͤſ-et ſie abtropfen und trocknen, damit manle hernach zerſtoſſen kan. Hiervon muͤſſena zum