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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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AHuundzwanzigſtes Geſpräche. 179

weil er, vermittelſt des Canals, eine Ge⸗ DieGinſchafft mit dem untern Theil elner Berge.

Dand⸗Bank erhalten hatte. Nunmehro ſa-

gen Sie mir, woher wir das Waſſer be-

kommen vor den Teich, vor die Quellen,d uͤberhaupt vor alle Brunnen?

Der Chevalier. AWellſich die Arbelts-Leute ſorgfaͤltig in Obacht nehmen daß ſiedie ſeſte Erde nicht durchſtechen ſondernwobl geſchloſſen laſſen, ſo erheleet ganz deut-lich, man muͤſſe den Urſprung des Waſſerslicht unterhalb derſelbigen ſuchen. Manmuß ſie folglich oberhalb derſelbigen ſuchen.Fer Teich, auf der niedrigsten Spitze des

erges, im Garten der Ehrwuͤrden PP.Penedicklger, hat keinen andern Urſprung,als dag Waſſer aus den Quellen, ſo an derHelfte des Berges und auf eben dieſer Hoͤ-0 ſleſſen. Alles dieſes ſowohl als dasFrunnen⸗APaſſer kommtoffenbaßrlch vomdee gen her, ſo in die aͤuſſeren Schichten ein-aunget, und in dem Sande über der dich-ken Erde ſtehen bleibet. Doch kan ich mirkaum vorſtellen, wie das Waſſer ſo weiturchdringen koͤnne? Das Pflaſter in derStadt ſollte den Regen gegen die Seitendee Berges anweiſen? Kan ihn nicht dasGras auf den ungepflaſterten Platzen zu-

khalten? und wie vermag er durch dieelſen Bank zu drug, ſo von einem 82.