Die mehro/ glaube ich, werden Sie don demBerge treflichen Dienſt, den uns die Berge lel
190 Schauplatz der Natur
ſten, wohl überzeuget ſeyn. Das Waſſelſo in die Thaͤler faͤllet, rauſchet und dunſtet gar bald weg. Die Berge allellberſchaffen dem platten Lande eine beſtäͤndige Waſſerung; auf was Weiſe aber ſſelbſten bewaͤſſert werden, iſt Ihnen nunmehro bekannt. Sie ſehen, daß der Al,maͤchtige noch hoͤhere Waſſer ⸗Samm-lungen angeleget hat, als die Berge ſindworaus er auf ihre Gipfel ein Waſſer gieſſet, ſo einen Abſaz nach dem andern befeuchtet, das Laub und Gras erſriſcheund der Erde ihre Zierde und Fruchtbarkelmittheilet. Zu gleicher Zeit ſehen Sie auchdaß zwiſchen ſolchen Dingen eine wuͤrkl.Gemeinſchafft vorhanden ſey, wo Sie nichdie geringſte vermutheten.Als G Ott vor dienlich fande, das Meelunbedecket zu laſſen, an ſtatt es in dem Eilgeweide der Erde zu verſchlleſſen; und alsEr der Sonne und den Winden erlaubte,aus ſelbigem ein zweytes Meer, von gellden und nuͤzlichen Duͤnſten, durch die uff,hinweg zu fuͤhren: So machte er zu la,cher Zeit viele groſſe Hoͤcker auf dem Erdboden welche unſere Kugel zu verſteller,und ohne Nuzen zu ſeyn ſcheinen, in de,That aber allenthalben, mitten in dem 1ſten Lande und in den Inſuln, arge gan
1... dd ⁵⁰ wü ̃ 0ß— ĩ⅛§djù:T m ̃7ĩ7ꝙ½ẽ—́.
27. ß