192 Schauplatz der Natur
TTPTPTTCTCPTF0CT0VTTTPVTPTTTTTTTTTTTTT—TT—T—T—T—T—T—T—T—v—W——Die eine schreckliche Wuͤſteney werden. AlſoBerge. helfen alle Theile woraus unſere Kugel be?
Fernerer
ſtehet, einander getreulich. Die aus demAdriatiſchen Meer⸗Buſen und an den Hol-laͤndiſchen Kuͤſten aufſteigende Duͤnſte verdicken ſich wechſels⸗ weiſe in den Vertief-fungen des St. Gotthard ⸗ Bergs: DasWaſſer/ ſo der Himmel auf dieſe breiten Gebuͤrge abtroͤpfelt, bewaͤſſert die Lombardie!Frankreich und Holland: Aus den heiſſelErd⸗ Strichen breitet ſich eine Waͤrme indie gemäfſigten Erd⸗Striche aus, welche ſefruchtbar machet: Und aus dieſen breitetſich eine Erfriſchung uͤber jene aus, welchſie zum bewohnen tauglich machet. Es!alles miteinander verbunden. Der ganzErdboden iſt ein Werk, worinnen vielerlehAbſichten durch wenig Mittel erreichet wer-den, davon der allgemeine Endzweck deMenſchen Gluͤck ſeeligkeit iſt. öNebſt dem unſchaͤzbaren Vortheile del
Kuzen der Quellen, ſo uns die Berge verſchaffen,Berge. konnte ich Ihnen noch mehrere bemerken
Renn, Die Berge ernaͤhren die Renn⸗ Thiere /e,Thiere ne Art Hirſchen von unendlicher Nube
laſſen. Sie geben vielen uns gar nuͤgl-chen Thieren den Auffenhalt. Sie ernaͤh“ren ohne unſere geringſte Sorge die Baͤrel!
Luchſe, Hermelin, Marder, Fuͤchſe von velſchiedenen Farben/ und viel andere Thiere
deren Balg uns gutes Pelz⸗Werk ſchaffe