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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Iuwey und zwanszigſtes Geſprache. 21

keit des Meeres, wie mit der Würklich⸗ Daskeit der See⸗Fiſche, beſchaffen, welche nir⸗Meer.

gend, als im ſalzigten Waſſer, leben konnen.Niemand wird ſagen, es befaͤnden dieſeFache ſich nur zufaͤlliger Weiſe darinnen:d iſt alſo das ihnen ſo nothwendige Salz-Waſſer eben ſo wenig zufaͤllig, als wie ſieſelbſten. Die Hand, welche die See⸗Fiſcheſebilder, hat auch von Anbeginn das Waſ-er zubereitet, deſſen ſie beduͤrfen: Sie hatas ihnen unentbaͤhrliche Salz ehender hin-eingeworfen, als ſie ſelbige hineinſazte.ber wer muß ſich nicht wundern, daß Gott

t dem, was er machet, ſo vielerley Ab-ſichten zugleich erhaͤlt? Die Salzigkeit desleeres, woran uns, ſchon wegen Erhal-ung des Waſſers und Ernahrung der Fi-ſhe, vieles gelegen iſt, verſchaffet uns nochwey andere, eben ſo wichtige Vortheile.ſtlich, werden die kleineſten Thellgen desVier⸗Salzes flaͤchtig, und ſteigen mit denDuͤnſten in die Hoͤhe, damit ſie einen groſ-ſen Theil zum Wachs thum der Pflanzenuf dem ganzen Erdboden betragen koͤn-n: Zweytens, ſo widerſtehen die groͤ-beſten Salz- Theilgen der Hitze und derufft, ſo das Waſſer zum Aus duͤnſten brin-gen, und wird alſo die Ausduͤnſtung aufen gewiſſes Mags eingeſchraͤnket. Das

Salz und das Waſſer, die ſo genau mit-

duander vereiniget waren, trennen ſich garO4 unger/