Awey u. zwanzigſtes Geſprache. 237
te von See⸗Hunden und Meer⸗Kaͤlbern, Dasund gegen Zaͤhne von einigen Fiſchen, deren Ndeer.Weiſſe man hoch ſchaͤzet, ingleichen gegenWallfiſch⸗Fett und Thran, andere Dingeeintauschen die ihnen die Daͤniſche Fiſcher0 erbringen. Alles geſchiehet ohne zu re-en. Die Groͤnlaͤnder legen auf einenauffen zuſammen, was ſie verkauffen wol-en; Die Daͤnen legen wiederum zuſam-men, was ſie im Sinne haben an Zah-ungs⸗ſtatt dagegen zu geben. Meynen dieernſtern, es ſeye nicht genug, ſo nehmen ſieetwas von ihrem Hauffen hinweg. Wennzun endlich, nach beederſeitigem Wegehn-men oder Hinzuthun, die handlenden Par-Heyen zufrieden ſcheinen; ſo nimmt jedwe-der wasman ihm angebotten, ohne ein Wortu ſagen. Der Dane begiebt ſich in ſeinSchiff, und der Groͤnlaͤnder in ſeine Huͤtte.w. dulezt unter allen dieſen Schildereyen 3deiche die Handlung vorſtellen zeiget ſich Der Hafened Hafen von Amſterdam, den man ei⸗ von Am-gen Sammel ⸗ Plaz aller Nationen nen⸗ ſterdamnen mag, und, auf gewiſſe Weiſe, den Mit-5 6 alles Kaufhandels von der gan-f elt.Der Chevalier. Unter dieſer angeneh-men Vermiſchung/ von ſo vielerley Figuren,höher mich nichts ſo ſehr, als der Unter-holes in dem Anſehen und in der Kleidungdon ſo mancherley Voͤlkern.P 4 Der