Iwey und zwanzig ſtes Geſprache. 241
den Fiſch⸗Fang folget.Es iſt eine weitlaͤuffti⸗ Das ide Küche, darein man, auf ein praͤchtiges Ufer.Gaſt⸗ ahl, die meiſten Arten der nied-
lichſten Fiſche angeſchaffet hat. Um aller-
leb Geſchmacken ein Genuͤge zu thun, ſind
8 einige gemeine Fiſche beygefüͤget wor-
en. Dieser Fiſch, ſo gleich Anfangs die
Augen wegen ſeiner Groͤſſe auf ſich ziehet,
und die Gaͤſte mit ſeinem trefflichen Flel-
ſche bergnuͤgen wird, iſt der Stoͤr, wor-
ach eine herrliche Toͤrnbutte erſcheinet, ein TornF ch, den man wegen ſeines vortrefflichen NuteOe chmackes, den Waſſer⸗Faſanen nen⸗Turbot.det. Auf dieſen folgen andere Plattfiſche,
die eine faſt Nautenfoͤrmige Geſtalt haben,
einige ohne Schuppen wie dle Platteiſen,
o mit roͤthlichten Flecken geſprengelt und
die Plyen, ſo gemeiniglich groͤſſer ſind: PlyenAndere ſind mit kleinen Schuppen bedecket paſſer 18.
e die Schollen(Limandes, Flez, und vis.
Fletelets) Nach ihnen kommen verſchie-
ene Paare Solen, welche allein, wegen Solenihrer berſchledenen Arten und zarten Flei⸗ 8 8ſches, die Stelle aller, auch der wohlge-hmackteſten Fiſche, vertretten koͤnten.
Ale dieſe, ſo wir bißhero, von der Torn-butte an„ benennet haben, ſind weiß aufderſelbigen Seite, wo ſie auf dem Grundehueeben, der obere Thell iſt graulicht, damit10 em Schlamme 555 5 7 5
inn ſie ſich zu verſtecken pflegen: Sie
Ul. Theil.“ aun Q wer-