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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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252 Schauplatz der Natut

Das ren, ſehen und ihren Raub unterſcheidenMeer. koͤnnen, ſo ſind ſie mit deſto mehrern Glied-maſſen zum riechen„ ſaugen, und dasjeni-nige was ihnen anſtaͤndig iſt, zu verſchli-gen, ausgeruͤſtet: Wenn 1 nichts zum Zer-beiſſen antreffen, ſo ſuchen ſie mit ihrenRuͤſſeln im Schlamme und auf dem Graſeetwas, das den Mangel einer nahrhaffternSpeiſe erſezen kan. Man hat noch nichtentdecken können, auf was Weiſe die Ver-daͤuung in dem See⸗ Sterne geſchiehet, unddurch welches Ort er hernach das verdaͤuteaus wirft, es muͤſte dann dieſer Auswurfunter einer Art eines kleinen runden Stei-nes geſchehen, den man auf ſeinem Nuͤckenantrifft, und der an ſelbigem mit Sehnenoder Baͤndern befeſtiget zu ſeyn ſcheinet.Meer⸗ Weil die Meer⸗Sterne von einem OrteSchwan an den andern ſich bewegen, ſo koͤnnte manden es- ihnen die Meer⸗Schwammen entgegen ſe-Anemone zelt) welche niemahlen das Ort verlaſſen,de mer. woran ſie einmahl haͤngen. Dieſe kleineThlere ſind etwas beſonderes in ihrer Art,man findet ſie zimlich haͤuffig an den Kuͤſtenvon der Normandie. Es giebt welche von grü-ner, roͤther und anderer Farbe. Man triffſie an auf dem Abſchuſſe der Felſen, da ſieeinem Feld⸗Schwammen oder Champig-non aͤhnlich ſehen, wenn ſie ſich geſchloſſenhalten, und einer Anemone, wann ſie ftoͤffnen, oder alle ihre Nuͤſſel.