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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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288 Schauplatz der Natur

Die Die Winde moͤgen eine Urſache habenLufft. was fuͤr eine ſie wollen, ſo helfen ſie doch,eauff der benebſt den verſchiedenen Graden in deeWolfen. Leichtigkeit der Lufft, daß die Wolken auf

dieſe oder jene Weiſe lauffen, ſich ſammelnzuſammen ſtoſſen, und ſich trennen.Wenn die in der Atmosphæra zerſtreueleBlaͤslein eine kalte Lufft antreffen, welche mehr Krafft hat, ſie zuſammen zu preſ-ſen, als das in jedwedem Blaͤslein befind-liche Theilgen Waͤrme Krafft hat, ſie auszudehnen; ſo zlehet ſich die ausgedehntLufft in dem Blaͤslein zuſammen; dleſewird kleiner ſeine Einfaſſung aber dichtel-Wenn die Blaͤslein kleiner werden, ſo neh-men ſie auch weniger Platz ein, folgliwerden ſie ſchwehrer, als die kleine LuftMaſſa, deren Platz ſie einnehmen. Di-aͤuſſere Lufft kan ſie alſo nicht mehr ſchwe-Thau, bend erhalten; und mithin ſinken ſie entDune weder allmählig herunter, oder fallen ploͤb-Kleine lich auf die Erde, als Nebel, Nacht⸗Duͤn-Regen. ſte, Thau und kleine Regen.

Wenn ſie im Fallen eine Lufft antreffen/welche ſie ſo ſtark zuſammen zu ziehen ber-mag, daß ſie gar geſtieren, ſo wird ausdieſen auf allerhand Weiſe zuſammen 96ballten Blaͤslein ein Schnee, der bald di-ckere, bald dünnere Flocken hat: Und glech-wie dieſer Schnee, nothwendiger Wei J

Oel, fluͤchtiges Salz und ein, in der desc