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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Drey u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 303

was den Fortlauff dieser Fufft trennen, ge⸗ Dieen eine andere Seite wenden, und ein⸗ Lufft.ranken kan.Es ſind dermaſſen viele Urſachen, welcheu der Hefftigkeit, zu der Richtung und zunaa Eigenschaften des Windes etwas bey-kaaben/ daß man kaum hoffen darf, manoͤnne aus ihrer Unterſuchung groſſen Nu-choͤpfen, und ſelbige zu einem ſichernGebrauche anwenden. ceinterdeſſen iſt man dem guten Willen Nord3 der Gedult einiger Nordiſchen Gelehr⸗ folck.An groſſen Dank ſchuldig, welche dreyſigJahre nacheinander, ein ordentliches Ta-Nee Buch uͤber alle Veraͤnderungen desWetiers, und uͤber alle Bewegungen desWette, Hrahns auf ihrem Kirch ⸗Thurme,gehalten haben. Vielleicht bringet manemittelſt dergleichen Anmerkungen einſtensnoch eine Historie der Winde zuſammen,und kan ihren Gebrauch durch gewiſſe Re-Auln beſtimmen. Unterdeſſen moͤgen dieVeränderungen in der Lufft noch ſo un-bach ſeyn, ſo ſchaffen ſie doch groſſen Nu-

Wenn langwuͤhrige Hitze die Thiere ab weſtattet, und das Laab verwelken will; ſo Wind.8 duns das Meer gar offte einen beque-kan Weſt⸗Wind, der die gewuͤnſchte Ab-ſetdlung allenthalben hinfuͤhret. Weil die-

feuchte Wind durch allzulanges Ver-wei-