DieAufft.
308 Schauplatz der Natur ö
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tel, ohne welches das Feuer nichts vermaßzu thun; wie wir dann ſehen, daß es alezellverloͤſchet, wenn ihme Lufft mangelt. Un-ſere Hand hat den Grund ihrer Bewegungin ſich; woferne ſie aber ſchlagen will„ fewaffnet ſie ſich mit einem Hammer, un
treibet mit ſeiner Huͤlfe einen Nagel in ſedwedes Ort, das ihr gefaͤllet. Der Ham“mer hat keine andere Bewegung, als die e!von der Hand erhaͤlt, und gleſchwohl kadie Hand fuͤr ſich alleine nichts ausrichten!Sie ware fuͤr den Nagel zu weich, undwurde ſich an ihm wohl gar zerfleiſchen-Das in allen Thieren ſteckende Feuer istbenebſt der ſubtilen Himmels⸗Lufft, ditQuelle derjenigen Bewegung, welche dienützlichen Säffte von dem Unrathe abſcheldet, die Theile des Leibes, durch Zuſchick ungder Nahrungs⸗Saͤffte und des Gebluͤtegſtaͤrket, und alle dieſe Dinge, vermittel
des Salzes, als mit kleinen Nageln, feltante Dieſe Wuͤrkungen aber thut dasFeuer nicht ohnmittelbar durch ſich ſelber!Es bewaffnet ſich mit der Lufft, die es ausdehnet, wenn es hefftige Streiche fuͤhrelwill; oder, wenn ja die durch das einge
drungene Feuer ausgebreitete Lufft⸗Blaͤl-
lein nicht auf das jenige zuſchlagen, was ſitantreffen; ſo treiben ſie es doch wenigſtentweg. Sie nehmen mehrern Raum einals ſie vor ihrer Verduͤnnung eingenommen
hatten