Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Drey u. swanzigſtes Geſpraͤche. 321

dern Onahſen„welche dazu dienen, daß Die8 uns jedweden Gegenſtand in den Augen Lufft.

bilden, welche von einem einigen Punctausgehen, und ſich uͤberall ausbreiten, ſichalenthalben durchſchneiden, und allenthal-* mit andern vereinigen. Unſere Ver-Kut verliehret ſich in dieſem Werke: Dasdea at⸗ Stuck an ſelbigem iſt eben ſo groß alser Verſtand, ſo es ausgedacht hat. fDie Welt⸗ Weisheit betruͤget uns, wenntur us Hoffnung machet, die innerſte Na-0 dieſer Elemente zu erklaͤren, und die Artdeer Zuſammenſetzung begreiflich zu ma-Hen. Wir haben dieſen Augenblick ſolcheWürkungen angeſehen, welche Handgreif-ich erweiſen, es muͤſſe jedwedes Lufft⸗Theil-0 i eine kleine, mit einem Trieb⸗ Werk ver-behene, und mit wunderbahrer Geſchicklich-0 zubereitete Maſchine ſeyn. Wie koͤn-0 n wir alſo diejenigenbbylicos anhoͤren, wel-weiten engen menſchlichen Verſtand fuͤrKit genug achten, das ganze unendlicheltema der Natur zu faſſen, und uns im

ganzen Ernſte erzehlen: Wir muͤſten uns die cartes.Aufft vorſtellen als einen Hauffen kleiner brincip.Saalgen oon ungefährer Gestalt, als einen darSt 97 5 Phys. 3.Ahlige, Dor von den abgecutten Scken uns c,0 auler Drey⸗ Ecke oder wuͤrfelichter Coͤrper

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rühre, die ſich aneinander abgeſtoſſen.Ame 8, als der erſte Urheber dieſer Mey-

0, war ein ſehr groſſer Gevmetra, da-mahls