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Vier und Zwanzigſtes Geſpraͤche. 237
döher zu ſteigen, und von allen dieſen Din⸗ Diegen zu reden, die wir am Himmel ſehen? oſſilien.
ine Reiſe in die Sonne würde mich ſehrdergnuͤgen. Kan man wiſſen, was dieſesſchoͤne Geſtiene fuͤr eine Beſchaffenheit habe,and was für Würkungen es thue?er Prior. Erlauben Sie mir meinwehrteſter Chevalier, daß ich Sie dey denFlägeln halte. Mich erfreuet/ daß Sie LuſtAaben, nach neuen Sachen zu forſchen:Wirſeto aber, wollen wir noch auf der Er-e bleiben, ja ich weiß nicht, ob wir je-ahlen unſere Neu⸗Begierde viel weiterkelben ſollten. Die Schoͤnheit der Son-ue, des Monden; und der Sterne faͤlletdermann taglich in die augen. Wir zie-hen unſern Vortheil aus ihren ordentlichenWewegungen, damit ſie uns wechſelsweiſedienen. Ich vermuthe alſo, ſie werdenwe Bewegungen, die unſere Tage ab-eſſen und zieren, in einem Zuſammenhan-0 durchgehen. Was die Structur dieſesKelten betrifft, welches die Seele der8 iſt, ſo wuͤrde mir ſchlecht anſtehen,ebon zu reden, da ich in der That nicht8 weiß, von was ein Stroh⸗Haͤlmleinflammen geſetzet iſt, das der Wind weg-ühret. Das Anſchauen des Himmels ma-det unſer Leben glücklich: Aber in unſermbemheen Zuſtande iſt uns Aehret, zu wiſſen, worinn die Natur,U. Theil. vie, 9 die