Die
Goſſilien. reiniget alles, was von b
DasStein-Oel, Pe-
troleum,
344. Schauplatz der Natur
man ihn zum Bleſchen eb aal 8.ſer Lufft angeſtcket worden. Dle Arzney⸗Kunſt wels f
ne Staͤrke gehoͤrig zu dampfen, und
auf vielerley Welſe zuzurichten.
Endlich ſind die Menſchen ſo weit gekommen, daß ſie, vermittelſt zugeſezten Saltters, das moͤrderiſche Pulver aus ihm be-reiten; welches einem, wie dem anderfürchterlich faͤllet, und unbeſchreiblich dielich zu Aufrechthaltung eines Staats were; wenn eine gerechte Sache und Tapfelkeit Mittel an Handen gaͤben, ſich vor ſener Wuͤrkung zu ſchuͤt zen.
Nichts kommet der Natur des Schmſels naͤher, als das Erd⸗ Pech, welches mbißweilen unter der Erde findet, als einegebrechlichen, aber fetten und leicht zu enlzündenden, Klumpen; bißweilen als einkleberichten Koth, und dem Fichten⸗ Hal,ze ſehr ahnlich. Gemeiniglich flieſſet daErd⸗Pech aus der Erde, auf die ObelFlaͤche des Waſſers, worauf es wie ſchwalzes Oel ſchwimmet, und an der Lufft erhal-tet. In ſolcher Geſtalt findet man esgewiſſen Quellen, und auf dem toden Melre, oder Aſphaltiſchen See, welche 0Gegend bedecket, wo ehemahlen Sodom g
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ſtanden.Das Stein⸗ Oel, ſo in einigen Laͤndelunter den Felſen hervor troͤpfelt, und d 01 Naphih
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