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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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vier 2der u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 349

auen doch schlechte 1etern, und vermeynen, es ſey Diea Umenget die der Wallfich von ſich Coſſilien.

led c, Mberhaupt kan man nichts gewiſ-fle. beigen, woher der Ambra entſtehen0 Der Chevalier. zozu moͤgen dieſeNele beſtimmet ſeyn, davon Sie getzo re-5 ie ſcheinen zimlich unnaͤtz unterrde.

0 Der Prior, Dieſe unter der Erde ver-f ellete ele vermischen ſich mit dem Waſ-180 as Meer wird damit auf das ge-dueſte durchdrungen: Sie ſteigen mit denſübenſten in die Höhe, ſind aber auf eine ſoubtile Weiſe zertheilet, daß ſie unſern Sin-nen nicht mehr empfindlich fallen, wenn ſiemit dem Waſſer herab troͤpfeln. Sie rau-

ſben nebſt dem Regen uͤber die Erde weg,lden ſich zuſammen, breiten ſich in unzaͤh-0 kleine Aeſtlein aus, und geben nebſt

Gen Salze, ſo ſie antreffen/ den Grund desPlches und Geſchmackes, ſo wir an den5 ſlanzen und Thieren finden.

zer Chevalier. Die Nahmen auf den ZweyterGla ch

ſern dieſes zweyten Schrankes, ſind vor

ich ganz unbekannt. Stein⸗ Salz(Sal

Lemm) Nitrum„Salpeter, Vitriol, Bo-

eſteelkuthar, Aach: Alle dieſe Woͤr-uten recht fuͤrchterlich. 8

S ie Prior. Sie bedeuten auch ſolche

chen, welche viel ſchaden koͤnnen: Wei

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