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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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312 Schauplatz der NaturDie Jedoch geben die kleinen Ecken oder 50

Goſſilien, chen des Salzes den fluͤſſigen Coͤrpern di

Gelegenheit ſie fortzuſtoſſen und ſchwimmezu machen nicht alleine. Man kan 0nicht zweiffeln/ daß nicht die Salz⸗Thel 0gen/ ſo allezeit in groͤſſern oder kleinern Klumpen beyſammen liegen, Lufft⸗Blaͤslein zſchen den Blaͤttern oder Tafeln, daraus 0zuſammen geſetzt ſind, haben ſolten; wodurſie eben ſo leicht werden als die Saͤffte, darinſie ſchwimmen. 1„Dieſes Salz, ſo von dem Waſſer helbeygefuͤhret, oder von der Lufft ausgeſttel-et wird, fällt auf eine von feinen Spitzelin die kleine Hoͤhlungen der Coͤrper ſo es altrifft, oder ache Pyramiden von anderSalze, die es aufhalten. Alle dieſe Salſtoſſen aneinander; Flaͤche gegen Flach,und erhalten allezeit eine beſtaͤndige und determinirte Figur. Die kleineſte Theile uiſeres gemeinen Salzes ſcheinen alle, acEcken und ſechs Flaͤchen zu haben, wie eWuͤrfel. Hieraus muß folgen, daß die mehſten Maſſen von dieſer Art Salzes, eintviereckichten oder cubiſchen Figur nahe konmen. Die kleinen Theile des Alauns ghen wahrhafftigen Pyramiden aͤhnlich. De lSalpeter und das Chryſtall ſind von Thellen zuſammen geſetzet, die ſechs Flaͤchen!haben ſcheinen/ und indem ſie ſich ͤberellander herliegen, Seulen mit ſechs Selig

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