Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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362
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DieFoſſilien.

Witriol.

362 Schauplatz der Natur

erhaͤlt es aus Egypten, Sardinen und Mslo einer Juſul im Archipelago. Man gebrauchet es wenig. 10Der Roͤmiſche Alaun, iſt ein Salrothen und durchſichtigen Steinen, welchglaͤnzen und oͤffters ſehr groß ſind. A,ziehet das Salz heraus, wie man den Sapeter aus den Elaen und aus altem Ge-maͤuer ziehet. Die urſpruͤngliche Materiedaraus der Alaun zusammen geſetzethaͤnget ſehr dichte zuſammen, und haltdasjenige ſehr feſte, was er einmahl augencket: Deswegen gebrauchet man ihn aug,in der Faͤrberey am meiſten. Er iſt gleichſam das Band, ſo die Farben an die Ze 0che befeſtiget, und die Dinte oder Mahler,en auf das Papier. Ohne Beyhuͤlfe deAlauns wuͤrde die Dinte das Papier durchfreſſen, und die Gewalt der Lufft die Falgar bald aus dem Zeuche bringen, oder docihren Glanz wegnehmen.Der Vitriol oder das Kupfer⸗ Waſſiſt auch ein gegrabenes Salz, ſo man Kun,pen⸗Weiſe unten in den Bergwerken fildet, oder wie den Salpeter aus den Maß,caſiten ziehet; welches Steine ſind mil Gde, mit Schwefel, mit Salz und mit m,talliſchen Theilgen vermiſcht. Der Viteol bringt verſchiedene Wuͤrkungen zu w.,gen; nachdem er mehr von den Eigenſchaften des Kupfers oder des Eiſens an ſich.