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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Die kommet, das in dem Staͤublein ſtecket;Soſſilien, dehnet es ſich aus, und verurſachet in

376 2 Schauplatz der Natur

delDicke der Glas⸗ Tafel eine zuweilen ſehtgroſſe Blaſe, welche ſie durchloͤchert odedoch ſchaͤndet. Wenn man die gluͤhendMaterie auf der Tafel ausgeſchuͤttet hal;

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ſo theilet man ſie zwiſchen den Leiſten allenthalben gleich aus, und bringet ſie von e“nem Ende zum andern in einechleiche Dickevermoͤge einer groſſen Matallenen Walze!“ſo man daruͤber herrollet, und die an delLeiſten auflieget. Das Haupt⸗ Werworauf es beym Glas⸗ machen ankommel!beſtehet darinnen/ daß man das Glas aͤuſerlich nicht erkalten laſſe, ſo lange es inweldig noch fluſſig, oder wenigſtens noch sehtheiß iſt. Wenn man das Glas am Feulaſſet, und dieſes nach und nach unmerklichWeiſe verringert; ſo ſetzen ſich alle ſein,Theile fein gleich zuſammen, weil es allenhalben zugleich erkaltet: Dahingegen, wendie auſſere Theil auf einmahl an der Lufferkalten, indem das inwendige noch gluͤhetſo wird das Glas hohl bleiben, und der aufſerlich aufdruͤckenden Lufft nicht widerſtt“hen koͤnnen, die das ganze Werk augenblicklich in Stuͤcken bricht.Der Chevalier. Mich duͤnket, man koͤlne aus dieſem Grunde das Zerſpringen delVexier-Glaͤſer erklaͤren, welche ſich aufdas Kleineſte zertruͤmmern, ſo bald man dieSpiße