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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Dier u. swanzigſtes Geſpräche. 287weil er ihre allzufeſte Theile ſich nicht ver⸗ Die

enigen laͤſſet. Ob er ſchon an ſich ſelber Goſſilien.nichts hervor bringet; ſo macht er doch an-

ere Erde fruchtbar, wenn man ihn geſchicktarunter zu miſchen weis; weil er, vermoͤgeeiner ungleichen und hoͤckerichten Ecken,em Waſſer, und deſſen mit ſich fuͤhren-en Nahrungs⸗Saͤfften einen leichten Ein-gang verſchaffet..Eben ſo wunderbahr iſt auch, daß dieſeMaterie, welche gar nicht zuſammen haͤn-get, leicht abglitſchet, und im geringſtenicht bequem ſcheinet, ſich zu verbinden odern einem Orte feſt zu bleiben, nichts deſto-eniger die Grund⸗ Urſache abgiebt, daße gebackene, gehauene und Marmor⸗Stei-e feſte zuſammen halten. So harte auchdeſe Materien immer ſeyn mögen; ſo wür-en ſie dennoch allgemach in Unordnung ge-alhen und uͤbereinander abglitſchen, wennman ſie nicht Waſſer ⸗ recht aufeinander leg -bo und mit einer kleberichten Materie ver-ande, welche ſie hindert von ihrem 5fe weichen. Daß die Bruͤcken, die Waſ-bi Leitungen/ die kleinen und groſſen Ge-Ode unbeweglich da ſtehen, iſt blos dem8 ande zuzuſchreiben, den man mit Erde oderdealch vermiſchet. Sand und Mergel,Er-10 machen einen gemeinen und nicht ſo dau-dafften Moͤrtel. Der Kalch, welcherMergel Erde der Steine war, nun aberIl. Theil. Bb durch