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Vier und zwanzigſtes Seſoräche. 5due hernach die nörhige Härte und erhalt Dieleſenige Schoͤnheiten welche der Künſtler Soſſilten.einer gebrechlichen Materie gegeben hatte.e Chineſer und Japaner machen da⸗ Das Por-on das ſo berühmte Porcellan, welches die celan.deiwopaker ſo lange Zeit bewundert und be-eidet hatten. Es wird aber nunmehro in1 resden in ſolcher Volkommenheit verfer-iget, daß der Preiß don der Aſiatiſchen Ar-eit gar ſehr gefallen iſt. 5Weit haͤuffiger trifft man eine andereNbon erde an, woraus das falſche oder ge-lüge Porcelan ſeinen Urrſprung nimmt.0 ſeſes iſt wegen ſeiner ullgemeinen Nein-chkeit und maͤſſigen Preiſes allenthalben1 Gebrauche. So groſſe Muhs auch diengelaͤnder und Hollander auf Verbeſſe-1110 dieſer Arbeit wenden; ſo habe ich dochichts geſehen, was an Schoͤnheit der Far-en und wohl ausgeſonnenen Zeichnungen,0 wohl in groſſen als kleinen Stucken, das aſtade überkräffe, ſo zu Rouen dn der Vor⸗ uber dieſefade St. Severe verfertiget wird. Die, Fade8 Thon, der nach Belieben wie ein ünder Frau voneig mit ſich umgehen laͤſſet, und uns ſd viele Vilerai dieprächtige und nuͤzliche Gefaſſe verſchaffet⸗Aufſicht.elbaffet uns auch viele, dem Anſehen nachbarg gere in der That aber weit ſchaͤ⸗-
Hodder Chevalier. Ich verſtehe Sie/ meinde, Sie wollen von der gemeinen ToͤpferBb und