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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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400 Schauplatz der Natur

che von Alengon und Medoc, ſo dem Dia-mant nachahmen. Unter den Steinen/ ſoganz dunckel oder nur halb durchſichtig ſind/hat der Sardonych oder Carneol den Rang.Solcher zeiget eine Fleiſch⸗oder ſehr blaß ro-the Farbe, ſo zuweilen ins gelblichte fallt,Die andern ſind der Onich, welcher grau-licht, das iſt von ſchwarz und weiß gemiſchetſcheint: Der Tuͤrckiß, ſo bald blaulicht, baldgrünlicht ſpielet: Der Laſur Stein, mitGold⸗ Flecken auf Himmelblauen Grunde:P Aventurine, ſo eben dergleichen Fleckenauf einem Muscus⸗ oder Caffee, farbenenGrunde hat. Jedoch koͤnte man alle dieſeund noch viele andere Steine zu dem Agathund zu dem Jaſpis zehlen, und vielleicht ſindauch dieſe von einerley Natur; ausgenom-men daß der Agath etwas durchſichtiger, haͤr-ter und zum poliren kauglicher iſt: Beededer Agath und Jaſpis verändern ihre Falben auf unzaͤhliche Weiſe. Bißweilen ſin-det man an ihnen angefangene Zeichnungenvon Blumen, Baͤumen, und Landſchaff-ten, welche die Kunſt mit leichter Muͤhe zurVollkommenheit bringet.

Der Chevalier. Ich habe Steine ge-ſehen, die zwar nur gemeine Stelne, abervon der Natur mit Figuren gezieret waren:Man fande viele hier zu Lande gewoͤhnlicheKräuter auf das genaueſte und deutlichſteauf ihnen abgebildet, bißweilen auch wel