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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Der Chevalier. Was ſind das fuͤr Diekleine Steine, welche einer Schlange ahn⸗ Stein, 0lich ſehen, die ſich in einen etlichfachen Kreiß Bruͤche.iuſammen lege: 1

Der Prior. Es iſt ein Stuck verſtein⸗ kitoireze Erde; die ſich an einer kleinen Schne⸗ ge gte.en weiſe oder wie eine Spiral⸗ Linie ge⸗ enc 1722.ſealteten Muſchel abgedrucket hat. DieMaterie, ſo inwendig in der Muſchel hattgeworden, hat ihre Bildung vollkommeneybehalten; aber die Muſchel ſelber, die 0von ungemeiner Duͤnne, iſt in Staub zer-allen. Die alten Libyer/ welche bey die⸗ 0em Steine ſich die aer des Jupiter N

mmons, ihrer vornehmſten Gottheit, vor-ſtelleten, ſchmiedeten hundert Hiſtoͤrgen,welche dieſen Stein in den Ruff groſſerTugenden brachten, und verurſachten, daßman ihm den Namen Ammonis⸗ Hornbeylegte. f 8

Der Chevalier. Wenn aber die Phi-

loſophie auf dieſe Weiſe alle Steine ihrer

raͤfften beraubet; ſolle man ſich nicht be⸗ Nklagen, daß ſie uns ſo groſſe Reichthuͤmer zunichte machet?

Der Prior. Sie bereichert uns zuwei⸗ fen, wenn ſie die wahren Kraͤfften einer

ache entdecket; es iſt aber auch ein eben 90 groſſer Reichthum vor uns, wenn ſie uns

De, Vergeblichkeit der eingebildeten Arzuey-Nittel zeiget, und verhuͤtet, daß wir nicht

ketrogen werden.d 4 Der

Suͤnf und zwanzigſtes Geſpraͤche. 42s