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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Die wohl derStein ſches ſeyBild ſches ſeyn.

426 Schauplatz der Natur

—!

Ruͤck⸗Graten eines andern Fi-

wache. Der Prior. Heir ſind zwey oder drey

andere, worauf Pflanzen recht ſchoͤn undganz platt abgebildet ſtehen; weil der Safft,I die Planze aufgeklebet hat, dermaſſenklef in ſis eingedrungen iſt, daß ſte nur ei-nen einzigen Coͤrper mit dem Steine aus-machet, und nur die Zeichnung uͤbrig be-galten hat. Dieſer Stein ſtellet eine Ger-ſten⸗Aehre vor; Dieſer ein Blat von ei-ner Hagen ⸗ Buche? Der drikte ein gebo-genes Weiden ⸗ Blat. Hier ſind einige/worauf Sie Faren⸗Kraut recht ſchoͤn abge-bildet ſehen werden. Die gemeineſten Fi-guren ſind von Meer⸗Mobſe. Weil derHrund des Meeres allezeit damit bewach-em iſt o folget natuͤrlich daß es haͤuffighat muͤſſen zum Stein werden, an ſolchenOrten; welche das Meer nach der allge-meinen Umſtuͤrzung bey der Suͤndfluth ver-laſſen hat. Der Herr luſſſeu hat einenStein in Frankreich gefunden welcher, einBlat vom Trauer Baum vorſtellete, denwan deswegen alſo benennet weil er nur desNachts bluͤhet. Er kommt in Europanicht fort, man findet ihn nur in Indien.Der Chevalier. So muß er dochborzeiten hier gewachſen ſeyn, oder dieSuͤndfluth muͤſte dieſes Blat biß aus Mor-

land hieher gefuͤhret haben.Anland hieher geführethaben Der