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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Sechs und zwanzigſtes Geſpraͤche. Jo

gehen. Es waͤre vergeblich daß in dieſem Die

Lande Gold, in jenem Silber oder Juwe⸗Berg-1 e W Werke.

len, im dritten nuͤtzliche Fruͤchte wuͤchſen:Haͤtte der Menſch die Wiſſenſchafft, Me-talle zu machen; ſo wuͤſte er auch Edelſtei-ne zu bereiten. Er koͤnte die Elemente, wor-aus der Wein beſtehet, zuſammenſetzen oh-ne die Zeitigung der Trauben abzuwarten:Er wuͤrde das Land ungebauet liegenlaſſen, und ohne aus ſeinem Hauſe einenSchritt zu thun, ſich alle Bequemlichkeitund alle Fruͤchte verſchaffen, welche ſonſtennur an gewiſſe Jahrs⸗Zeiten und Laͤndergebunden ſind. Da ihm die Kraͤfften derNatur bekannt, und in ſeiner Gewaltwaͤren, wuͤrde er weder die Jahres⸗ Zeit,noch die Dienſte anderer Leute erwarten,wenn ihm nach etwas geluͤſtete. Alſo wuͤr-de die Verknuͤpfung zwiſchen den Menſchenwegfallen. Die Erde wuͤrde mit lautertiefſinnigen Weltweiſen erfuͤlet werden, diealles ſchon bey Handen haͤtten, und deswe-gen weder jemand zu Gebothe ſtehen undandern dienen, noch von jemand was anneh-men wollten.

Leute, die nur vor ſich ſelbſt ſorgten, oderin Erkaͤnntniß der Natur ſich vertieften,und dazu durch die Leichtigkeit, alles zu be-greiffen, noch immer mehr gereitzet wurden,haͤtten fremden Beyſtandes nicht noͤthig.Man faͤnde keine Gelegenheit mehr, nach