Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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ſe. Die Bewegungs, Krafft eines pMaͤusleins iſt bey dem Elephanten owohl,als bey einer Ka e⸗Muͤlbe, allezeit durch einanderes gemaͤſſiget. Die ganze Natur iſtein Zuſammenhang von Bewegungs⸗ undvon wiederſtehenden Kraͤfften, vom Gewich-te und Gegengewichte, ja von Kraͤfften, dleeinander entgegen ſind; und beſtaͤndig krach-ten einander zu zernichten! Allein dle un-endliche Weißheit leitet ſie mit Gelindigkeitauf eine allgemeine Abſicht, welche die Uber-einſtimmung zwiſchen ihnen mgchet.

Freyheit Indem das unumſchraͤnkte Weſen allent-Edttes. halben ſo viel Ordnung und Majeſtaͤt er-

weiſet z ſo erweiſet es zugleich auch eine vollekommene Freyheit. Es iſt niemanden unterworfen/ es wird nicht verhindert noch ge-zwungen, weder durch ſeine eigene Reguln-noch durch den Widerſtand der Materien;die es anwendet. Es ſcheinet, als ob es

Belieben truͤge, dieſe Frepheit zu gebrau-

chen) und ſeine Werke zu ſeiner Luſt zuverfertigen; ſo ſehr hat es ihre Einrichtungund ihre Zierrathen abgewechſelt:

Wenn die Ebbe erlaubet auf den See-Stkand zu ſpatzieren, ſo findet man Mu-ſcheln von allen Gattungen, welche Nach-

kommen ſind von denjenigen, die man ſelt

Secolis in Kunſt⸗Cammern bewahret, die

Vaͤtter und die Kinder ſind einander voll-

kommen ahnlich. Sie ahmen erenö

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