ſe. Die Bewegungs, Krafft eines pMaͤusleins iſt bey dem Elephanten owohl,als bey einer Ka e⸗Muͤlbe, allezeit durch einanderes gemaͤſſiget. Die ganze Natur iſtein Zuſammenhang von Bewegungs⸗ undvon wiederſtehenden Kraͤfften, vom Gewich-te und Gegengewichte, ja von Kraͤfften, dleeinander entgegen ſind; und beſtaͤndig krach-ten einander zu zernichten! Allein dle un-endliche Weißheit leitet ſie mit Gelindigkeitauf eine allgemeine Abſicht, welche die Uber-einſtimmung zwiſchen ihnen mgchet.
Freyheit Indem das unumſchraͤnkte Weſen allent-Edttes. halben ſo viel Ordnung und Majeſtaͤt er-
weiſet z ſo erweiſet es zugleich auch eine vollekommene Freyheit. Es iſt niemanden unterworfen/ es wird nicht verhindert noch ge-zwungen, weder durch ſeine eigene Reguln-noch durch den Widerſtand der Materien;die es anwendet. Es ſcheinet, als ob es
Belieben truͤge, dieſe Frepheit zu gebrau-
chen) und ſeine Werke zu ſeiner Luſt zuverfertigen; ſo ſehr hat es ihre Einrichtungund ihre Zierrathen abgewechſelt:
Wenn die Ebbe erlaubet auf den See-Stkand zu ſpatzieren, ſo findet man Mu-ſcheln von allen Gattungen, welche Nach-
kommen ſind von denjenigen, die man ſelt
Secolis in Kunſt⸗Cammern bewahret, die
Vaͤtter und die Kinder ſind einander voll-
kommen ahnlich. Sie ahmen erenö
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