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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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f Sebrauch

erhalten werden, nach Maasgab einiger all-gemeinen Geſetze, welche Gott an-geordnet hat, und die er mit aller Neund Macht in ihrer Krafft erhaͤlt: Aber ſiekunten nicht geſchaffen, werden noch ihre Ge-ſtalt annehmen durch eine Würkung der bloſ-ſen Bewegungs⸗Geſetze. Die Schoͤnheit;

die Ordnüng und die Goͤtigkeit ſo aus jed?

weder Sache ins beſondere hervorleuchteliſt von dem aleerhoͤchſten Verſtand, durcheinen beſondern Rath ⸗ Schluß, gleich an-

faͤnglich in ſie geſetzet worden; Es iſt eben

ſo ohnmoͤglich daß eine Sonne eine Nin-de anſetze, und ſodann zu einer wohnbahrenErd⸗ Kugel werde, oder daß eine dunkeleKugel ihre Rinde abſtreiffe und zur Sonnewerde; ſo wenig es moͤglich, daß ein Stein

durch Vereinigung verſchiedener Bewe“

gungs- Kraͤfften zum Menſchen oder ein

Menſch zum Baum werde. Dergleichen

Verwandelungen kan man nirgend mit Ge-dult leſen; als etwa in des Ovidii Natur-

ehre. gJedoch wir wollen auf einen Augenblick

zugeben, diejenigen ſo die Wuͤrkung GOt-kes nicht erkennen, oder welche nur die ein-mahl eingeſezte Bewegung annehmen wol-len, ſollen die Erde ſelbſten machen, wie ſiees vor gut befinden: Wir wollen ihnenUberffuͤſſige Materie einräumen, eine Krayß-Bewegung, eine Dauerhaftigkeit, ſo 1

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