Diebrauch-
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244 Schauplatz der Natur.
tr—r—v— 1 1 7 NNDamit wir deſto beſſer einſehen mö-gen, auf was Weiſe der Verſtand auf
n neue Wahrheiten kommt, ſo wollen wir
zwey Einwuͤrfe, die man gegen die Hand-lungs⸗Geſellſchafft von Ukica macht, zumBeyſpiele geben: Der erſte iſt, ſie falledem Lande ſchaͤdlich, weil ſie, bey ihremHandel in die oͤffters erwahnte Inſeln,keine Africaniſche Waaren umſetze, ſon-dern das baare Geld dahin ſchleppe; Deriweyte iſt dieſer: Seit Errichtung beſag-ter Geſellſchafft, habe der innlaͤndiſcheHandel im allergeringſten nicht weiter zu-genommen, im Gegentheil verſpuͤhre mannur allzudeutlich, daß er von Tag zu Tagabnehme.
Um dieſe zweyfache Schwierigkelt zuerlaͤutern, hat der Verſtand weder diePraͤdicamenta, noch Syllogiſtiſche Re-geln, noch Ideas complexas und incom-plexas, noch propoſitiones modales, par-ticulares und univerſales, noͤthig. Er darfnur in der Erfahrung etwas ſuchen, dasbekanter iſt, als die gemachten Einwuͤrfe,nichts deſtoweniger aber mit ihnen eine Ver-knuͤpfung hat, und ihre Auffoͤſung an dieHand giebt.() e
1. ES
Der Herr Verfaſſer giebt hiermit eben dieSyllogiſtiſche Regel, von welcher er be-bauptet, man duͤrfe ſie nicht wiſſen; Nurmit dem Unterſchefd, daß er ſie etwas un-