Band 
Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Die

Maſchi-nen.

434 Schauplatz der Natur.

thun, ob man ihr einen Ruhe⸗Punet unter-lege, oder ob man ſie an einer Schnur oderon einem Haaken aufhaͤnge, ſo ſezte er denPunct/ auf welchem ſie ruhen, oder an wel-chem ſie aufgehangen werden ſolte/ zwiſchendas Ende der erſten Abtheilung und denAnfang der zweyten; alſo/ daß, in unſermangenommenen Falle, der kuͤrzeſte Armder Stange nur einen Theil von den zeh-nen ausmachte/ hingegen der lange Armdie übrige neun Thelle in ſich degrieff.Damit ſie nun zufolge ſelner Bemerkungins Gleichgewichte kaͤmen/ ſo hienge er einanſehnliches Gewichte, als etwa 18. Pfun-de/ an das aͤuſſerſte Ende des kurzen Ar-mes, und, weil er ſeine eigne Staͤrckenoch nicht genau zu ſchaͤzen wuſten, ſobrachte er an das Ende des langen Armesebenfalls ein Gewichte und zwar von ſechsPfunden, welches nur den dritten Theildes vorigen betraͤgt: Allein er befande, daßer es biß an den dritten Punct rucken, undan ſelbigem anhaͤngen muſte, wenn es mitden 18. Pfunden im Gleichgewichte ſtehenſolte. Da er nun das uͤber den drittenPunet noch vorhandene Stuͤcke des langenArmes, alſo anſahe, als ob es gar nichtvorhanden waͤre, ſo begriff er, es wuͤrdendie beede Gewichte von ſechs, und von acht-zehn Pfunden, allemahl im Gleich gewich-te ſtehen„wenn nur der lange Arm, 1

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