Vierzehende Unterredung. 447
———fen der Entfernungen vom Ruhepunet, und Diedes Verhaͤltniſſes der Kraͤfften. Sind Maſchi-aber dieſe Richtungen ſchief„oder neigen 10805ſich gegen einander, wie g; oder dg. zubh, ſo vernichten dieſe Richtungen dasEbenmaas der Entfernungen und der Kraͤff-ten. Die Gewalt, ſo von g nach d ausgesüdet wird, ziehet zum Theil gegen i undzum Theil gegen b. Sie iſt alſo getheilet:
Sie iſt nicht mehr diejenige, die ſie war,als ſte ganz und gar nach der Richtung giwürkete. Eben ſo ziehet die Krafft ge,den Hedel 8, zum Theil gegen i, und zumTheil gegen a. Je mehr ſie dem a ſichnaͤhert, ſemehr verlieret ſie von ihrer Ge-walt gegen i, derowegen muß man die per-pendicularen dh und 81 ziehen, damitman die Erſetzung der Kraͤffte durch dieEntfernungen bekomme. Folglich müſſendie Richtungen gegen den geraden Hebelperpendicular ſeyn, wenn ſeine Arme zumMaaſe der Kraͤfften dienen ſollen. Iſt aberder Hebel nicht gerade, wie gb. ſondernmacht in! einen Winkel, wie kb, ſo wirddie bey k angebrachte Krafft entweder nachder Richtung fe, oder nach der Richtungek, wuͤrken, oder ſie wird gegen d ziehen.Bey der Richtung ke iſt wenig oder garkein Vortheil zu erhalten, weil ſie gegenden Hebebaum f ſchief ſtehet, wie g d ge-gen den Hebel 8b. Gleichwie man—5 8