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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Vierzehende Unterredung. 481

nem Augenblicke zum andern gezogen wird, Dieſich in der Richtung der Zug⸗Straͤnge und Maſchi-in der Hoͤhe des Kummets befindet. neu-Man findet auf Roͤmiſchen Muͤnzen,und auf andern Denkmahlen, die Wagender Kayſerinnen und mancherley andereArten von Fuhrwerken abgebildet. Alledieſe Wagen haben vier Raͤder, und dieſevier Raͤder einerley Hoͤhe: in welchemStuͤcke es ſcheinet, die Alten ſeyen beſſerverſehen geweſen/ als wir, die wir an unſereWagen und Kutſchen zwey ſehr hohe, undzwey ſehr niedrige Raͤder ſetzen: daher eskommt, daß die Pferde zu einer Zeit eingroſſes Rad mit einem langen Hebel um-drehen, welcher mit ihnen einerley Hoͤhehat, und ein kleines Rad, durch Huͤlfe eineskurzen Hebels, der vlel niedriger iſt. DerHebel des kleinen Rades iſt nicht alleinekurz, ſondern es ſtehet auch das aͤuſſerſteEnde deſſelbigen nicht perpendicular mitder Richtung der Zug-Strange, welcherUmſtand die Dienſte dieſer Raͤder merklichſchwaͤchet. Berechnet man entweder auswahrſcheinlichen Gruͤnden, oder nach ei-ner richtigen Ausmeſſung, den geringenVortheil des kleinen Hebels vor die Pfer-de/ benebſt dem wichtigen Vortheil, denihnen der groſſe, das iſt der perpendicula-re Radius des hohen Rades, verſchaffet;ſo kan man das Mittel zwiſchen beeden, alsV. Theil. HH eine