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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Vierzehende Unterredung 517

Beutel faͤltt, woſelbſt es von der Kleye Die

abgeſondert wird. Maſchi-Denn Urheber dieſer ſinnreichen Er- nen.

findung weis man nicht. Unterdeſſen iſt

ſie viele Jahrhunderte lang getreulich bey—

behalten, obwohl vielleicht niemahls deut-

lich eingeſehen worden. Herr Belidor iſt

der erſte, ſo das Publicum(*) davon

unterrichtet hat. Um die Gewißheit zu

zeigen, lieſſe er den Steg in der Muͤhle

zu Fere unterſtuͤtzen; Weil nun dem Laͤuf-

fer ſodann nur eine einige Bewegung uͤbrig

bliebe, nemlich ſich beſtaͤndig umzudre-

hen, ohne zu ſteigen und zu ſinken, ſo fiel

auch das Mehl ſehr grob, und ſtack noch

in den Huͤlſen, die Koͤrner waren bloß ge-

viertheilet.

Siebendes Kupfer⸗Blat.

Fig. 1. Eine Windmuͤhle, mit beleg-ten Fluͤgeln. Gezeichnet von Herr Leander.ig. 2. Grundriß, vom erſten Stock-werke, und dem Grunde, worauf man indie Muͤhle kommt, und dem Ortſcheite,woran ſie umgedrehet wird.

Fig. 3. Grundriß des zweyten Sto-ckes, worinne die Muͤhlſteine benebſt demTrichter befindlich.

Kk 3 Fig.

(*) Das Franzoͤſiſche nemlich.