Band 
Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Vierzehende Unterredung 549eee deen e, ee

gen bleyrecht aus dem Loche in die Hoͤhe Dieziehen wolle. Seine Wagenwinde kan er Maſchi-nirgendswo feſt gegen ſetzen, und ſeine den.Arme nebſt den Hebebaͤumen ſind nicht hin-laͤnglich. Deswegen nimmt er von ſichſelbſt, ohne Lehrmeiſter und ohne Rech-nung, ſeine Zuflucht zur ſchiefliegenden Flaͤ-che; Er kriegt ſeine Haue und Schaufel zur

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durchlaufft, wiederum gleich dem E C: undder Raum den die Krafft P, zuwider ihrerRichtung, durchlaufft, iſt gleich dem g E,und dieſe Raume werden ſich ebenfalls ver-halten, wie die perpendicular⸗Linien, ſo manaus F, gegen die Richtung C E, und ge—gen die Richtung 6 N F, ziehet, welche indieſem dritten Falle parallel iſt mit e L odermit H O. Derowegen, ſind die Krafft unddie Laſt auch wechſelweiſſe, wie die Raumeg E und C E. Nun machen dieſe Raumeein Dreyecke, das dem Dreyecke Es Oahnlich iſt: Wenn alſo die Richtung derKrafft mit der Grund Linie der Flaͤche pa-rallel laufft, ſo verhaͤlt ſich die Krafft zurLaſt, wie die Hohe 8 O ſich verhalt zurGrund Linie H O, und das Gleichgewich-te iſt da. Dieſes iſt dasjenige was bey derWuͤrkung des Keiles geſchiehet. Gegen-wärtiger geometriſcher Beweiß iſt von demHerrn Trabaud, welcher alles, was zumGleichgewichte gehoͤret, vollkommen wohlabgehandelt hat.(*)

Man kan noch dieſes bemerken: Weil inder erſten von dieſen dreyen Stellungen dieRichtung der Krafft ſich der Fawn

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