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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Vierzehende Unterredung. 555

PPP ˙·¹⅛;che man als eine Vermehrung der Laſt Die ma-oder des Widerſtandes anzuſehen hat, auf ſchinen.vielerley Weiſe wieder gut gemacht. Erſt-lich: Durch die vollkommene Gleichheit dererhabenen und tiefen Schrauben⸗Gaͤnge inihrem ganzen Umfange, ſo wohl was ihreHoͤhe/ als was ihre Breite betrifft; Zwey-tens, durch die Laͤnge, ſo man dem He-bel giebt, durch deſſen Huͤlfe die Spindelauf und nieder gewunden wird: Die Dien-ſte dieſer Maſchine ſchaͤzet man aus demVerhaͤltniſſe, der von dem Hebel und derSpindel durchlaufenem Raume. DieKraͤfften verhalten ſich umgekehrt wie die-ſe Raume, wenn das Reiben nicht mitge-rechnet wird. Das Ende des Hebels, unddie an ſelbiges gebrachte Krafft, beſchrei-ben eine Kreys⸗Linie, die man in eine ge-rade verwandeln kan, weil der Hebel ſelbſtder Radius derſelbigen iſt, und alſo etwasmehr, als den ſechſten Thell ihrer Laͤnge, be-traͤgt. Wenn die Schraube mit ihremWiderſtande ſo weit in gerader Linie fort-ruͤcket, als der hunderte Theil von demWege des Hebels ausmacht, ſo darff mannur die Krafft eines Pfundes an den He-bel bringen, wenn man einen Widerſtandvon hundert Pfunden, an der Spindel,gegen die Hoͤhe oder Tiefe treiben will.Dieſes iſt alſo das Maas von der Huͤl-fe, die man, wiewohl mit einigem Abueh