Band 
Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Vierzehende Unterredung. zer

„% TAchſe und ihre Walze; An dieſer kan ſich Diedas Seil aufſpinnen, womit man die Laſt Maſchi-ſo weit, als beliebig, herbey hohlet. nen.So bequem, als die Schraube ohneEnde faͤllet, ſchwere Laſten aus einemOrte an den andern zu bringen, eben ſo gu-te Dienſte leiſtet ſie auch, die Gewalt ih-rer natuͤrllchen Schwere zu brechen. EinBeyſpiel davon haben wir an dem gewoͤhn-lichen Bratenwender, welcher nicht nur eineSeite bes Fleiſches eben ſo lange gegen dasFeuer haͤlt, als die andere, ſondern auchdaſſelbige ganz langſam umwendet. DerBraten richtet ſich nach der ſachten Be-wegung des erſten Rades, welches demzweyten eine viel geſchwindere beybringet.Denn dieſes drehet ſich unterdeſſen ebenſo offte herum, als ſein Getriebe noͤthighat umzulauffen, biß es alle Zaͤhne des er-ſten Rads durchgreiffet. Auf dieſe Wei-ſe waͤchſet die Geſchwindigkelt, bey jedemRade, vermittelſt des Eingreiffens eben ſovieler Getriebe. Die Hefftigkeit dieſerBewegung wird durch eine Schraube oh-ne Ende gemildert, und ihre eigene Ge-ſchwindigkeit, vermittelſt zwever oder vierFluͤgel an der Spindel, gemaͤſſtget. Die-ſe Fluͤgel widerſtehen dem Triebe derSpindel, nachdem ſie lange, oder auf ih-ren Enden mit Bley beſchweret, ſind.Man hat dieſer Schraube, oder dleſerV. Theil. Nn um