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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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4 Schau⸗Platz der Natur.

————Ü—Ü—Die woh⸗ ren Sitz auf der andern Seite der Tyger-e, auf den angenehmen Meſopokamiſchen

chen.

Ebenen aufzuſchlagen. In Ermangelung

Erſter un, der Steine, und anderer feſten Bau⸗Ma-fang der terialien, lerneten ſie Ziegelſteine, oder

Mauer-

Anfangder Zimtmer-

Kunſt.

vlereckichte Thonſtuͤcke ſtreſchen, trocknenoder hart brennen, und ſchichtweiſe or-dentlich und gerade aufeinander legen.Sie verbanden ſelbige mit einem zaͤhenPeche, das man noch heutiges Tages indieſem Lande findet, und von ihnen mit ge-hacktem Stroh oder Schilf vermiſchetwurde. Die an ſich ſelbſt angenehme Ge-gend hatte durch die Bequemlichkeiten,welche die Bau⸗Kunſt verſchaffte, einenoch weit ſchoͤnere Beſchaffenheit bekom-men, als die Vorſthung vor gut befande,das menſchliche Geſchlecht uͤber den ganzenErd⸗Kreis auszuſtreuen, und ihme dieLehren der Alt ⸗Vaͤtter, die eigenen Be-duͤrfniſſe, und den natuͤrlichen Verſtandzum Wegweiſer mitzugeben.„Als unuͤberſteigliche Hinderniſſe ſienoͤthigten aus einem Lande in das anderezu weichen, fanden die neuen Einwohnerkeine Materie welche feſter, leichter zu be-arbeiten und zu einer geſunden, luͤfftigenund beguemen Wohnung geſchickter gewe-ſen waͤre als das Holz, welches ſie faſtuberall in Menge fanden, und welches ſichſowohl zu Pfeilern und Stuͤtzen, als zumDache