Erſte Unterredung. 11—————-—
zur Schiffarth, zur Bereitung der Spei⸗Die woh-ſe, und zu vielen Dingen mehr, ganz ohn⸗ nung desautbehrlich fiele, wurde geſchonet. Unter, iden-deſſen hatte man es doch bey den meiſtenebaͤuden noͤthig. Zuweilen verferkigteman gleichſam das Gerippe der Haͤuſerdavon, oder dasjenige was man Jach-werk nennet, und hernach mit Steinenausfuͤlet. Bey Abtheilung der Geſchoſſelaͤſſet es ſich ebenfalls nicht miſſen. Manhat es noͤthig das Klaffen der Mauern zuverhindern, und das ganze Gebaͤude ver-mittelſt eines Dachſtuhles beyſamm zuhalten.„Hat man die Gelegenheit oder denillen nicht, einen ſehr tieffen Grund zulegen, ſo begnuͤget man ſich an der Feſtig-keit, welche ein hoͤlzernes Gebaͤude vermit-telſt des Verſpuͤndens und der Vereinigungbieler einzelnen Stuͤcke zu einem Ganzen,natuͤrlicher Weiſe bekommen kan; undindem der Grund nicht allzuſehr beſchweh-ret wird, ſo ſinket er auch nicht ſo ſtark,als wenn er das Gewichte eines Mauer-Werkes zu tragen haͤtte, das man ohneeinen tuͤchtigen Grund hinſetzen wolte.ill man im Gegentheile einen unbe⸗ Pfahl-Feglichen Grund in dem allerlockerſten werk.Voden legen, und wo es ſchwehr faͤllet ſotief zu graben, biß er nicht mehr nachgie-et; ſo nimmet man abermahl das Holz0