FErſte Unterredung. 17
15. Kehl⸗Balken, welcher die Glebel⸗ miimeb;pitze traͤget. en
26, Glebel⸗Saͤulen, welche oben in die 1 8
Giebel⸗Spitze verzapfel. 5 817. Liegende Dachſtuhl⸗Saͤulen, aus-
waͤrts gebogen, ruhen mit einem En⸗ ö
de auf dem Lager⸗Balken, und tra-
en mit dem andern den Kehl⸗Bal-
en
18. Eln anderer Kehl⸗Balken, welcherbal Dachſtuhl⸗ Saulen beyſammenaͤlt.
19. Glebel⸗Spitze/ auftecht ſtehenderalken, welcher nebſt den Kehl⸗Bal-ken, Dachſtuhl⸗und Giebel⸗Saͤulendasjenige machet, was man eln Ge-
uͤhle nennet. N N
20. Stutzen, kleine ſtehende Hoͤlzer aufdem Kehl⸗Balken, wo er mit denGlebel⸗Saͤulen verbunden.
21, Stutz, Baͤnder, welche von denShed, Saulen in den Kehl⸗Balkengehen.
22. Sparren, worauf die Latten kom-
23, Stäckvon den Stuhlfetten, welchee Sparren tragen.24. Klötze, ſo die Stuhlfetten halten.B. J Hund,(o die Klötze beveſtiget.Dicke Mauer.
VII. Theil. B 2. Plat-