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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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22 Schau⸗Platz der Natur.

Die woh⸗ aus ihm was man will. Man ſolte mey-nung des nen, er laſſe ſich druͤcken und eben ſo be-. quem handthieren als ein Teig, weil er denhen. Ausmeſſungen und dem Willen des Bau-meiſters dermaſſen vollkommene Folge leiſtet. Das Holz ſowohl als der haͤrteſteStein erwarten nur den Befehl des Men-ſchen. Ohne dleſen waͤre der ganze Vor-rath etwas unnuͤtzes; Nur ſeinem Ver-ſtande allein kommet es zu/ aus ſo vielerleyhin und her zerſtreueten und rohen Stuͤ-cken, ein ganzes zu verfertigen, das die an-genehmeſte Überelnſtimmung aller TheileDer Bau- zeiget. Ein Baumeiſter bringet jedwe-meiſter. den gn ſeine gehoͤrige Stelle, und oͤfftersohne einen Fuß aus ſeinem Zimmer zu ſe-tzen: Oder wenn er ſich ja zuweilen aufden Bau⸗Platz verfuͤget, ſo fuͤhret er we-der das Gleich⸗Beil noch den Spigz-Hammer. Wenn man Lichtung giebet,mit was vor unbekuͤmmertem Geſichte erauf einem hohen Geruͤſte herum ſpatzieret,ſo ſolte man gedenken der Mann glengemuͤſſig. Unterdeſſen thut er alles. Eriſt der Kopf welcher eine Menge Arme re-

gieret.Drall/ Der Pallirer, welcher den Steinme-rer. tzen die Arbeit und das Maas vorgiebt,wornach ſie den Stein behauen muͤſſen;Der Sa, der Saͤgemeiſter, welcher die dicken Bloͤ-gemeiſter. cke in mancherley Bretter ſchneidet; derSte in-