zweyte Unterredung. 578 eeingelegter Arbeit; allein in kurzer Zeltpringet ein Stuck nach dem andern los,and das uͤbrige wirfft ſich krumm undſchief. Man ſolke mepnen, wir kaufftenauler Geräthe nur deswegen, damit wires anſehen wolten, und wlr haͤtten nie-beabls die Abſicht es zu gebrauchen. Ha-ben wir nicht einige Kaͤntniß von derglei-chen Arbeit, damit wir angeben koͤnnen,ſwie wir ſie haben wollen, oder damſt wieim Stande ſind ihre Beſchaffenhelt zubeurthellen, ſo wird es ſich zeigen, daß wirunſer Geld vor Puppenzeug ausgelegt ha-en. Es ſtehet in unserer Macht dieHandwerks ⸗Leute anders zu gewoͤhnen.oferne wir ihre Arbelt gut verſtehen,und gut bezahlen, ſo werden wir lauter ge-ſchickte Kuͤnſtler aus ihnen machen.Wir haben ohne Unterlaß mit demTiſchler, dem Schmiede, dem Rothgleſſer,em Drechsler und mit viel andern mehrzu ſchaffen, welche die Verfertigung un-ers Geraͤthes uͤber ſich nehmen. Ichabe aber nicht mehr als zweyerley Hand-werks ⸗Zeug vor ſie mein wehrteſter Che-valier abſchildern laſſen; durch Huͤlfe deseinen bearbeltet man die allerkoſtbareſtevon allen Materlen, und durch Huͤlffe desndern das ſchlechteſte von allen Metallen.c verſtehe dadurch die Maſchine zumSchneiden der Edelgeſteine, und die neueD 4 r-
DasHaus,Geraͤthe.