Dritte Unterredung. 87CEC
6. Das Becken.
7. Rund⸗Eiſen an ſeinen Ort gebracht,und von der Seite anzuſehen. DerDacht wird durch das geſchmolzeneWachs, und ſodann ohne Muͤhe durchdle Oefnung des Eiſens gezogen, die ihmjede beliebige Dicke laͤſſet.
8. Welle, worauf der Wachs⸗Fadenaufgehaſpelt wird.
Man hat auf mancherley Vorthellegedacht, um des Lichtes deſto bequemer zugenieſſen. Anfaͤnglich ſuchte man ſeineStaͤrke zu vermehren, und ſeine Strahlenauf dasjenige was man betrachten wil,zuſamm zu werffen. Hernach hat manvor die Erhaltung des Auges geſorget, da-mit die Flamme, welche den Schein vonſich wirfft, ihre Wuͤrkung nicht unmittel-bar an ihm erzeigen moͤchte. Und dleſesiſt es, was man noͤthig hat, weil die alzu-groſſe Naͤhe und der hefftlge Glanz derFlamme dem Auge allerdings nachthei-lig falet. Man hat ſo gar, zum Beſtenderer, welche die Koſten ſcheuen, es ſo weltzu bringen geſuchet, daß eln duͤnnes Lichtvon gelbem Wachſe, davon zehen, zwoͤlfe,la ſechzehen auf ein Pfund gehen, eben ſogute Dienste lelſten moͤge, als eine welſſe
achs, Kerze, davon ſechſe ein Pfundwiegen. Zu dieſem Vortheile kommet
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DieNuͤnſtewelcheunter-richten.