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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Vierte Unterredung. 163

nichts ausdencken, ſondern auf das hoͤch⸗ Fort ſe-e nur dasjenige nach⸗aͤffen koͤnte, was Mun.man ihm zeiget. Er ware ſonſt nichts gals ein groſſer Aff, ohne Nachdenckenoder Überlegung, der aber doch allmaͤh-ig andern Thſeren die Kuͤnſte ablauerte,und ſich alſo mit denjenlgen verſaͤhe/ wasman Vernunfft nernet. Unterdeſſen moͤch-te ich wiſſen, ob der angebliche Aff/ der ſo-gerne die Schrancken niederreiſſen moͤchte,woeinn ihn die Offenbahrung haͤlt, undwelcher, um ihr Anſehen zu ſchwaͤchen,den anſehnlichſten Theil der Hlſtoriſchenachrichten zu vernichten trachtet, eben

ſo groſſe Gleichguͤltigktit gegen ein altesPergament erzeigen wurde, welches ſeineBerechtigung auf einige tauſend Thalerjaͤhrlicher Einkuͤnffte beweiſet? Siehet manauch wohl, daß er die Gultigkeit der altenAdels- Briefe und anderer Urkunden,worauf die Gewißheit ſeines Standesund ſeiner Erbguͤter beruhet, in zwelfel zuziehen verlange? Uber dieſes, ſo iſt vieſerboßhafftige Aff nicht das einzige Thierauf dem Erdboden, das gerne nachmachet,was es von andern ſiedet. Man findetdun und wieder Affen von allerley Gat-gletten und von allerley Geſtalt. Es12 5 ſehr zahlreiche Familien von ihnen

0 100 Lande der Caffern und in Zan-Suebar, welche uberhaupt alles nachmachen,

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