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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Vierte Unterredug. 1nur deswegen eigen ſund, well ſie etwas Lortſe-

deredeuten, will man uns durch ein Vogel, untegeſchwirre und durch Klaͤnge bewegen,

die nicht unſer ſind, man wil uns inAff N„daß wir wiſſen ſolten,Lauffe, Sprünge, hohes Stei-den„erſtaunliche Fertigkeit: Alles dleſeshat mlt der eigenen Vortreflichkele derMuſick nichts zu ſchaffen. Auf dasochſte iß es vor eine dem Saͤnget eigeneGeſchlcklichkelt zu achten. Es kame bel-mehr darauf an, dem Zuhoͤrer eine nuͤtz-liche Wahrheit, ein ruͤhrendes Bild vor-zuſtellen, und ſolches durch wohlausge-e Thoͤne dem Gemuͤthe deſto feſtereinzudruͤcken; Allein es wird ihm ent-weder gar nichts vorgeſtellet, oder manglebt ihm einen Begriff von der Kunſtdes Componiſten, und der Geſchwindig-keit der Finger von dem Spleler. Die-ſes iſt eben ſoviel, als wenn man dieSchönheit einer Rede in der zierlichenParruͤcke des Redners ſuchen wolte.in Nebſt dem gedoppelten Fehler, unsin Affect zu ſetzen„ohne uns zu beſſern,und ein groſſes Gelaͤrme zu machen dasis bedeutet, dat die heutige Muſickch einen welcher jedermann in die Au-Len fälle. Ohne zweifel ſolle ſie demZuhörer gefallen Ja es iſt dieſes diefaulge Abſicht die man daben hat: Unter-33 del