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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Alte.Franzoͤ-ſiſcheSprache.

226 Schau⸗Platz der Natur.a—

„erſt, ob ihnen der Konig von Arragol„viel Ehr erzeigen that, und groß Wol-„ leben trieb? Auch butzten ſich die Toͤch-„ ter des Koͤnigs, und zogen die ſchoͤnſtenKleider an, die ſie hakten, ſonderlich diey aͤlteſte, denn ſie meynte dle Werbung„ wuͤrde auf ſie fallen. Alſo waren disGeſandten drey Tag da, und gaben fielV ſig Acht, was die Tochter trieden. 2

„ geſchah es, daß der Koͤntg von Spanien„der verkleidet war, des Morgens al

ihre Geberden und Weſen Acht hatte“

u und ſah, wenn man der älteſten einen„Gruß dot, gab ſie den Leuten kein All„ wort, ſondern murmelt nur zwiſchen del„ ahnen, war ſtotz und bruͤſtet ſich win ein Pfau: Aber ihre Schweſter dle wa,V freundlich, und von groſſer Lieblichkel„ ganz voll, und dankte freundlich den kle

„ nen und den groſſen. Dar nach ſah en„ einmahl, daß die zwey Schweſtern im„ Böoet ſpielten, mit zween Rittern. Abel„die aͤlteſte fuhr ihren Ritter hefftig al!„ und viel zorniger Reden gab ſie ihm,„Aber die juͤngere Schweſter, die eben ſo-„wohl das Spiel verlohren hatte, koV als ob ihr nichts drum waͤre, und mach„ eben ſo gut Geſchirr, als wenn ſie alle,„ gewonnen hätte. Da drehet ſich do,„Koͤnig von Spanien uͤber eine Sa U„ rief ſeinen Dienern und ſprach: il

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