Alte
Sranzds kiſchen Geſetze, und die der Geschicht,
ſiſcheSprache
˙ſtaände die Kultica romana, bon wel
236 Schau- Platz der Nat
laria ber Caroſſagſſchen Könige, die FranLanguedoc angehangete Behlagen von 1
'nem mit Romans Lateivermiſchten 8 bt
nachzuſchlagen belleben. Die daſelvorkommende Unachtſamkeit in der Oldenung und Wahl der Woͤrter, gruͤndete ſichanf die übliche Gewoßabelt, das dateindie Forme der gemeinen oder aus adeſcher Redens⸗Akten zu gieſſen, ohne fweiter darum zu bekuͤmmern, ob es regel,mäſſig ſey oder nicht. Die Gabler 70Franken waren genoͤthiget einander cheMeynung Lateinſſch zu ſagen, ſo gu eangeben wolte. Sowohl dleſe als jenehatten die Redens⸗Arſen ihrer alten celſchen oder teutſchen Sprache dabt inGedanken, und dreheten die LatelniſchenWorte nach ſelbiger ohne die Coch,Aion, caſus, oder genere dabey zu bed 1ten. 1 ihnen kein Lateinſſches 4bey, ſo nahmen ſie ein Galliſche oderTeutſches. Aus dieſem Miſchmaſche eocher w..
kein älteres Uberblelbſel haben; als al
dem neunten Jahrhundert. Es it desKahlen ſchwur, und den man in gucheund andern Geſchicht⸗Schrelbern nach,
leſen kan, die ihn aus dem Nithard gegmen haben. Er faͤnget en! Nhe