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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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258 Schau⸗Platz der Natur.

Alte ben machte,(bewieſe) daß er allezeit ein

Sich 41 1 5 991705 1 815 2 15 8

pache. goͤttliche Guͤte, daß derjenige der ihn tobe

Sprasz te, konne ſeine Seele ſeelig haben,(daß er

koͤnne ſeelig werden.) f f

Allein da ſich dieſe Chronick, die in den

Antiquites de Caſtres angefuhret wird/ nir-

gend finden will, und man alſo aus dem

Buchſtaben oder andern Umſtaͤnden dle

Zeit, wenn ſie geſchrieben worden, nich

ſchlleſſen kan, ſo koͤnnte dieſe Grabſchrifft

auch in den folgenden Zeiten erſt verferti-

get, und ihr ein Anſehen des Alterthum

ſehn gegeben worden.

AUbrigens findet man in dem Lateine dek

damahligen Gelehrten ſelbſt Spuhren von

ihrer gewoͤhnlichen gemeinen Sprache

und folglich ein Licht vor die Geſchichle

unſeres Franzoͤſiſchen. Alleine wir wol-

len borjetzo die alte Schelfft wieder volSchrifft und Sprache des IX.Jahrhunderte.

I. Dieſes ſchoͤne Denkmahl aus dem

neunten Jahrhundert, iſt auf einem Stel

ne von anderthalb Schuh ins gevierdle/

unter dem Chor der Kirche S. Remi zu

Rheims ausgehauen, und mir von demHerrn Batteux zugeſchlcket worden.

war in den Aufſchrifften des 9. 10. ahr N

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