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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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„Siebende Unterredung. 267

Juden leben dieſelbi e Feher zu ihrer be⸗ Drittenme Zeit 19 nern einſtellet, ſo e beeAir das im vergangenen Jahre abgelegte Münte.weugniß, dem folgenden von neuem eroͤf-bet dergeſtalt, daß ein Feſt welches heutecgangen wird, eine Ketle iſt, die achtze-den Jahrhunderte miteinander verbindet.Dee Dei hoͤret zwar die Ankündigunglcſer Feste, er laͤſſet aber diejenlgen hinge-ben, die er einfaͤltige Seelen nennet.Wen was ihn felbſt betrifft, ſo leidet ese Tiefe ſelner Einſicht keinesweges, daß8. ſich darnach richten, und nicht eine hoͤhe-. Dernunfft zeigen ſolle, als der gemeineMann hat. Woferne er unkerdeſſen iner That einigen Verstand beſttzet, fo kan2 ſich bey ſeiner Abſonderung von denbr gen, welche nach gegebenem ZeichenwageJebele ellen, folgende Vorſtellungab ch gehe nicht in die Verſammlung,dan 12 dieſe Stimme ruffet. Iſt esOn aber ausgemacht, daß ich in dieſemEicke zu meinem Vortheil handele?waflach ür keine Gelahr dabey zu beſorgen,wokerne ich ſie gleich durch meine Gegen-ſeahn billige. Denn alles was man da-f bst chut und vortraͤget, kan der Geſell-00 gicht anders als vortheilhafftig ſeyn.10 an lobet den Schoͤpfer, und man danketmn vor alles Gute das er uns kante e2 weiſet.