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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Siebende Unterredung. 271

gestehen auch alle, es ſcheine dieſe LehreNen erſten Anblicke nach, ſehr wunderlich:Lachtsdeſtowegiger wurden ſie durch dieenbahrung bewogen, daß ſie derſelbi-gen gleich ſam wider ihren Willen Beyfallen müſten. Es ſtehet bey dem WlllenOttes ſich herabzulaſſen, nach unſererM wachheit zu richten, und gegen den. zuſchen zu bezeigen, wie er will. Dem-wi iſt es vergeblich, wenn ich meiner Ge-we dabeit zu Folge, auf eine Menge Ein,effe gedenke, welche doch viel zu ohn-nackig ſind, geſchehene Sachen zu ver-chten oder zu aͤndern. Es iſt vergeblich,dee nech mich daruber aͤngſtige, ob mannie, Offendahrung beweiſen koͤnne oderi Demnach will ich es anders an-Eifſe, ich will dem Zuſammenhange derſchachen folgen, die mir vor Augen ſind,uniwill gehen, wohin er mich fuͤhren wird,110 ich will als eine Grund⸗Regel anneh-Si wich niemahls auf wahrſcheinlicheGenläſſe zu ſtuͤten, ſondern auf hiſtoriſcheFaulheit, die ſich durch uͤbereinſtimmendedeügulſe an den Tag leget.beg Indem dieſe Feſte an ſo vielen OrtenEdgen werden, ſo muͤſſen ſie ſehr alt ſeyn.und bekannt, daß die Thürme zu Paris,bet das Jeichen, das man auf ſelbigen gle-den zin Alter pon wenigſtens ſechs biß ſie-ay hundert Jahren haben, und daß dieVAI. Thel. S ge-

DritteFortſe-

tzung der

Künſte.