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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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Siebende Unterredung. 27

ſewelß bon der Wuͤrklichkeit der ehemah-

den Ehrerbletung.1, Woferne der Deiſt, an ſtatt ſeinemgenen Kopfe zu folgen, demjenigen Ge-5 gabe, was klar am Tage lieget, unden uͤbereinſtimmigen Beweiſen der vor-handenen Denkmahle glaubte, ſo wuͤrdeas Zeichen zum Gebet, ſein Herz nichtmit. Traurigkeit und Zweifel, ſondern mit0 nung und Freude erfuͤllen: Er wuͤr-d. dieſe Feſte, davon ihm der Nutzen ini Augen leuchtet, fleiſſig begehen helffen;r wuͤrde die Verſammlungen ehren, wel-95 von dem erſten Anfange des Chriſten-dames ununterbrochen fortgeſetzet wer-en, und uns die vorgefallene Begebenhei-den nicht nur ins Gedaͤchtniß bringen, ſon-dern ſelbige auch beweiſen. 5Unſere mit Meſſing und gegoſſenen Fi-baren beſchlagene Buͤcher, unſere Tauf-jacken, unſere groſſe Leuchter und allesnbrige Geraͤthe, haben eine Gleichfoͤrmig-4 mit andern, die unſere Tempel ſelbſtſeh Alkertbume uͤbertreffen. Ihre beeder-eltige Beſtimmung ſſt einerley. Hieraus8 pringet eine Sprache, die ſich niemahlsdadert. Alles dleſes gegoſſene Geräthe,nas die Kirche gebrauchet, lehret uns, wie-wohl auf unter ſchiedliche Weiſe. Jed-edes Stuͤck unterweiſet uns nicht nurvon der Sache dazu es dlenet, ſondern esS 3 be-

Dritte1 96tzung derRuͤnſte.