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Siebender Theil. Welcher einige der vortreflichsten Künste, die Handlung, das Reisen, und die Einrichtung eines Landes betrachtet.
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ladne Glo

eſtaͤnddas u

Siebende Unterredung. 287

cken verurſachen.

ig dergleichen Gelaͤute hoͤreten, als Jungt. Germain des Prez, ſo ſolte man

n Hlockengleſſern elne unfehlbare Wiſ-

dſenſ. haff

t, und untruͤgliche Grund⸗Saͤtze

gatrauen. Aber was ſoll man von ihrerdual gedenken, wenn man an dem Ge-

üuffdöreſ al

2 Lmochte.

lachen.

te

ute zu 8. Germain P'Auxerrois vier oder

ſche Thone durcheinander klimperndavor man die Ohren zuhaltenDem Vorbeygehenden faͤllet es

0 Anfange verdrießlich, und endlich muͤſ-ſen ſie uͤber die wunderliche eben, oder ſich heimlich uͤber die Unge-fie del des Meiſters aͤrgern. Ge-

Leute ſolten billich mit der Unwiſ-

bade der Gieſſer Mitleiden tragen, und

orſchrifften von unfehlbar guter

9Wurkung gedenken.terdeſſen biß ein guter Mathemati-und dieſlecden Muͤhe etwa uͤbernimmet,die

Dörfer

e

1210

e Sache woran alle Staͤdte undAntheil nehmen, aus dem Grun-

ſcheviewohl zugleich auch auf eine praeti-

eiſe ausfuͤhret, wollen wir uns der

an will, als gewiſſe ſeit kurzem gegoſſe⸗ g

erung bedlenen, welche der P. Maas,

fab, denne bey dem gewoͤhnlichen Ver⸗ cab des

ahrebat. 9an vor

VI. 2

der Glockengieſſer vorgenommen P. Mer-

s kommet hier auf den Maas ſtab a

le Dicke, und die Durchſchnitte.bell. T Der

2oferne wir Sortſe-

eß

uͤnſte.