294 Schau⸗ Platz der Natur.
Dritte das Maas der zweyten, und die dritke, peFortſe, che D B zum Maaſe ihres Durchſchnitte
zung der N en ·inſte hat, giebt die groſſe Terze zu der 4 1
Hierauf muß man A B in vier ReldſeTheile theilen, und einen abziehen 5ubrigen drey geben ganz genau den ge uch,ten halben Thon, und den richtigen 100meter EB vor die vierte Glocke. Alle 0der gewoͤhnliche Accord beſchaffen. 7 6langet man noch die fuͤnſte Glocke PB. nmuß man A 5 dreymahi thellen, und, adrittheil AF weglaſſen, das uͤbrige 0der geſuchte Diameter. Die ſechſte G00ckenweite G B bekommet man, wenn mOh in drey Thelle thellet, und zwey de,von nimmet. Vor die ſiebende, nummeman B H, welches vier fuͤnftel von BF 555Endlich ſo hat man die achte, oder fOctave, wenn man AB zur Helffte nimmet. BI. oder die Helffte von BA iſt dlehohe Octave. Zur Seite dleſer Weltefindet man die harmoniſchen Zahlen/ leden Beweis von ihrer Richtigkeit. Al,lein die Linie AB K* wornach ſich dieGieſſer richten, machet ihre Eintheilungenbald groͤſſer, bald kleiner, als es ſeyn ſolte,Um nun dieſe Maaſen bey dem verlang-ten Accorde anzubringen, nimmet der Gie.ſer einen Maas ſtab A B. Fig. 1. Tab. 2,der in ſeine Schuhe, Jolle und Linien ge-thellet iſt. Dle Abtheilung beginne 5
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